Mostiman 2016

3 Stockerlplätze für die Wanggos beim Triathlon-Spektakel in Wallsee

Am Sonntag 10. Juli ging die siebte Auflage des Mostimans über die Bühne. Bei Traumwetter gingen Martin, Mario und ich an den Start, um uns über die Olympische Distanz zu beweisen. Hannes Raab musste leider verletzungsbedingt auf den Start verzichten. Ich, Julia, stürzte mich als erste um 11 Uhr in die Fluten, Martin und Mario folgten in den weiteren Wellen.

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Steeltownman 2016

Sag niemals nie!

Am 2.Juli fand der 6. Steeltownman am Pichlinger See statt. Die Wettervorhersagen waren sehr elastisch von schon ab Nachmittag Gewitter und Starkregen bis hin zu es könnte sich alles ausgehen.Pünktlich 13 Uhr startete die Sprintdistanz: Das Wetter war perfekt, beim Laufen ist es sogar recht warm geworden und eine zweite Wasserstelle auf der anderen Seite des Sees hätte doch recht gut getan.

Am Start beim Sprint waren Thomas B. und ich.

Thomas kam recht flott aus dem Wasser, beim Radfahren ging es dann etwas gemütlicher zu, was sicher dem daheim gebliebenen Zeitfahrer zugeschrieben werden kann. Nach dem Laufen stand eine Endzeit von 1:18:23 auf dem Papier.

Ich für meinen Teil habe mein Triathlondebüt gefeiert. Nach Einsätzen in den verschiedenen Disziplinen in diversen Staffeln über die Jahre verteilt, wollte ich es nun auch wissen und kam wie erwartet im letzten Drittel des Starterfeldes aus dem Wasser, konnte aber somit recht erholt aufs Rad und war voller Freude, als ich so manchen Mitstreiter hinter mir lies. Runter vom Rad, hinein in die Laufschuhe, hatte ich das Gefühl mit Gummibeinen unterwegs zu sein, habe aber ganz fest daran geglaubt, dass es leichter wird. Spätestens als ich Thomas vor mir sah und immer näher an ihn heran kam, haben die Beinchen wieder gewusst was ihre Aufgabe ist. Mit einer Endzeit von 1:17:33 habe ich mein Ziel für den ersten Triathlon mehr als erreicht.

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Ironman Austria 2016: Ralf

Einmal eine Langdistanz schaffen – das war der Plan der 2015 auch umgesetzt wurde! Warum ich dann heuer wieder dabei war? Das ist eine gute Frage! Leider hat es beim ersten Antreten in Klagenfurt nicht ganz mit meinem vorgenommenen Ziel Sub 11 geklappt und bin um 19 min. zu lange unterwegs gewesen. Somit habe ich mich für 2016 noch einmal angemeldet! Also musste ein neuer Plan her!

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Ironman Austria 2016

Nach 3-maligem Dabeisein als Zuseher wars auch dieses Jahr bei mir soweit. Nachdem man in den letzten Jahren immer vor Ort war und Freunde und bekannte Tri-Gesichter anfeuerte, fragt man sich dann irgendwann, wieso startet man nicht auch selber mal bei diesem Wahnsinn. Letztes Jahr vor Ort, machten Rene und ich Nägel mit Köpfen und wir meldeten uns an; wir konnten nun fast nicht mehr aus. Ich entschied mich dann doch, das Vorhaben Sub10 ohne Trainingsbetreuung quasi ohne Personal-Coach durchzuziehen, weil ich damit bisher auch ganz gut dabei war.

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Linztriathlon 2016

Schwimmen – Freuen – Laufen am Pleschinger See – Das war der Linztriathlon 2016

Nachdem ich feststellen musste, dass ‚Zubraut‘ zu sein anstrengender ist als eine Halbiron-Distanz zu absolvieren, gibt’s den Bericht zum 12. Linztriathlon hier für euch mit etwas Verspätung. :-)

Am 28. Mai war der Pleschinger See wieder das Zentrum des österreichischen Triathlon Geschehens und lockte auch einige WET-Athleten und in wilder Ehe lebende WET-Partner an den Start.

Wie üblich stand am Vormittag die Sprintdistanz auf dem Programm. Bei drückend schwülem Wetter startete Michael in der ersten von zwei Wellen in den Bewerb und kam als 135. aus dem recht angenehm temperierten Wasser. WET intern hatte er aufgrund des sehr bald ausgebuchten Rennens keine Konkurrenz. Auf der Radstrecke über Luftenberg konnte er aber trotz der Höhenmeter die es zu überwinden galt einiges an Zeit und Rängen gut machen und wechselte mit der 62. Radzeit auf die Laufschuhe. Auf der Laufstrecke steckte er das unangenehme Wetter gut weg und finishte mit einer super Gesamtzeit von 1:26:14 als 31. seiner Altersklasse. Gratulation!

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Hansbergland Cross Triathlon 2016

Valerie findet immer mehr Gefallen am Ausdauersport und startete eine Woche nach dem Linzer Kids Triathlon beim Kinderlauf in St. Veit im Mühlkreis. Auch ihre Form scheint nach oben zu zeigen, denn mit jedem Rennen schiebt sie sich in der Wertung weiter nach vorne. Nächste Station ist der Aquathlon  in Wels.

Nach einem Jahr Pause nahm ich, der strenge Coach vom Wanggo Endurance Team, wieder selbst an einem Triathlon Teil. Im Rahmen des Seefestes fand auch der Hansbergland Cross Triathlon statt. Was sich auf den ersten Blick nach einem "Bemperlrennen" anhört (250m Schwimmen, 12km Radfahren und 6km Laufen), entpuppt sich bei der ersten Streckenbesichtigung als "zache G'schicht"! Während die erste Disziplin mit 250m Länge eher homöopathisch ausfiel, wurde der Rest des Rennens zur Herausforderung. Sowohl beim Radfahren (mit dem Mountainbike) als auch beim Laufen musste der Gipfel des Hansbergs erklommen werden, was im Streckenprofil zahlreiche Höhenmeter verursachte.

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IRONMAN 70.3, St. Pölten 2016

10 Jahres-Jubiläum und wir waren dabei!

Am 22.5., 1 Woche nach dem Traun Triathlon, fanden sich in St. Pölten drei Athleten des WET ein, um bei der zehnten Auflage des 70.3 St. Pölten die Trainingsleistungen zu bestätigen. Für Harald und Ralf war es „lediglich“ ein Bewerb auf dem Weg zum Saisonhighlight in Klagenfurt – dementsprechend locker war die Einstellung der beiden. Für mich sollte es bereits Ende Mai der Höhepunkt des Sportjahres 2016 darstellen – ich war nicht ganz so entspannt wie die beiden Burschen – und die Kommentare bezüglich der Höhenmeter auf der Radstrecke von Ulli und Harald machten meine Nacht vor dem Wettkampf keinesfalls erholsamer. Danke Ulli, danke Harald ;-)

Aber nun zum Wesentlichen – es fand erstmals in St. Pölten ein rollender Schwimmstart statt, wo man sich nach seiner geschätzten Schwimmzeit in Sektoren positionieren musste. Anschließend wurde ca. jede Sekunde ein Athlet ins Wasser gelassen. Im Nachhinein gesehen wurde durch diese Maßnahme das Schwimmen in den 15 Grad kalten Seen (mit einem Laufübergang von ca. 250 m) tatsächlich zu einem Erlebnis – kaum Kämpfe, kein Überschwimmen, kein ständiges Streicheln auf den Fußsohlen von Mitstreitern. Da 2000 Athleten am Start waren, war für Harald das Schwimmen (32:23) schon fast erledigt, als Ralf und ich erst starteten. Nachdem es sich zeigte, dass Ralf die letzten Wochen eine tolle Schwimmentwicklung genommen hat, war es für mich klar, dass wir zusammen ins Wasser gehen. Das bewahrheitete sich letztendlich dann auch an der Endzeit – Ralf (36:01), ich (36:43).

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Traun Trialthlon 2016

 

Am Pfingstsonntag, den 15. Mai, ging der 6. Raiffeisen TRAUN Triathlon über die Bühne.

Wie schon vorhergesagt, hatte es der Wettergott nicht sehr gut mit uns gemeint und so war neben den rund 240 Teilnehmern leider auch noch die “kalte Sophie“ mit am Start.

Bei ca. 10°C Außentemperatur und 15° kalten Wasser warfen sich auch 4 WET- Athleten (in warmes Neopren gepackt) in den Oedter See.

Christian, Michael und ich nahmen das Rennen als Einzelkämpfer in Angriff, während Daniela die Schwimmerin der stärksten Staffel des Tages war.

Einige der ersten Welle (so wie ich) hüpften zu früh ins Wasser und mussten nach ca. 150 Metern ihr Rennen wieder abrechen und umkehren (da war ein Schuss zu hören - leise, aber er war zu hören;)).

Beim zweiten Anlauf klappte es besser und so  konnte ich, dank des guten Trainings mit Geri,  den See nach 12:21 Minuten verlassen. Michael nach 15:58, der so wie ich erst in diesem Winter mit dem Training im Verein begonnen hat, und Christian wechselte nach 16:03 Minuten in die Radschuhe.

Daniela übergab bereits nach 15:24 Minuten an ihren Radfahrer und konnte somit den Grundstein zum Sieg der Staffel Ortho Express Wanggo Endurance Team legen.

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Linz-Marathon 2016

Herrliches Frühlingswetter sorgte für beste Bedingungen beim diesjährigen Linz-Marathon-Wochenende.

Bereits am Samstag sind die jüngsten Mitglieder beim Junior Marathon an den Start gegangen und waren sichtlich happy über die errungene Medaille. Erik (Foto) zeigt uns mit Stolz sein Edelmetall.

Am Sonntagmorgen begann der Tag für Roli und Anita um 08:30 mit dem Viertelmarathon. Ersterer kehrte am Freitagabend vom Trainingslager heim und hatte bereits einige Kilometer in den Waden. Trotzdem spulte er die 10,8 km erwartungsgemäß schnell in 3:37/km ab und konnte als erstes WET-Mitglied das Marathon-Weckerl genießen. Für Anita stoppte die Uhr nach 49:10 min, womit Sie nun eine erste Standortbestimmung im Laufen hat. Trotz des gerade absolvierten Laufes, ließ es sich Anita nicht nehmen Ihre Team-Kollegen vom Halb- bzw. Marathon kräftigst anzufeuern.

Bei Julia haben die Anfeuerungsrufe scheinbar geholfen  – mit einer Zeit von 1:32:45 erreichte Sie mit einer hervorragenden Leistung das Ziel, was Ihr schlussendlich auch den 3. Platz in Ihrer Wertungskategorie einbrachte. Somit war auch diesmal wieder auf Julia verlass, wenn WET jemanden für einen Treppchen-Platz sucht! :)

Für Jürgen lief es hingegen leider nicht ganz nach Plan, war doch das Durchbrechen der 1:30er-Schallmauer das große Ziel fürs heurige Jahr. Nachdem die Vorzeichen vor 2 Wochen in St. Florian mit einer Pace unter 04:00/km äußerst gut waren, hatte Jürgen diesmal nicht seinen besten Tag erwischt und musste ab Mitte des Rennens sein Ziel vorzeitig abhaken. Für seine Zeit von 1:32:46 braucht er sich aber definitiv nicht zu schämen.  

Für mich (Michael) war es mein zweiter Halbmarathon und stand unter dem Motto Erfahrungen sammeln und wenn möglich unter 1:40h bleiben. Erfahrungen habe ich dann auch einige gesammelt, die ich für künftige Veranstaltungen hoffentlich besser umsetzen kann. So heißt es für mich beim nächten Mal weiter vorne einreihen um etwas früher als km 6 ins Rennen zu finden. Am Ende stand dann eine Zeit von 1:40:47 auf der Uhr, was meine Laune jedoch nicht trüben konnte.

Auch über die volle Distanz gab es zwei Teilnehmer. Harald hatte wieder die ehrenvolle Aufgabe den Pacemaker für 2:59:59 durchzuführen. Aufgrund seiner exakten und gleichmäßigen Kilometerzeiten wird er inzwischen mit einem Schweizer Uhrwerk verglichen. So war es auch heuer der Fall, dass er seine Gruppe überpünktlich in 2:59:43 am Hauptplatz abgegeben hat.

Für Christian gab es ebenfalls ein erfolgreiches Finish. Er beendete die 42,195 km in knapp über 4h.

Alles in allem war es also ein toller Startschuss in die neue Saison für das Wanggo Endurance Team, bei dem man heuer hoffentlich noch öfter freudig auf die Ergebnistafeln blicken darf.

 

Die Ergebnisse im Detail:

 

 

Mondseelandtriathlon 2015

Mondseelandtriathlon 2015: 1,5/40/10 OÖ-Meisterschaften über die olympische Distanz

Am 23.08.2015 beendeten Jürgen R., Martin H. und ich, Julia H., unsere Triathlon-Saison beim Mondseetriathlon über die olympische Distanz. Der tolle Bewerb in wunderschönem Ambiente lockte zahlreiche Athleten in das Salzkammergut, darunter auch einige Profi-Athleten aus dem In- und Ausland.

Um 08:00 fiel bereits der Startschuss für die Damen, was ein sehr zeitiges Aufstehen erforderlich machte. Das Wetter meinte es zwar dieses Jahr recht gut mit den Veranstaltern und den Athleten, jedoch war es um diese Uhrzeit leider doch zu kalt um ohne Neoprenanzug zu schwimmen. Jürgen und Martin starteten in der zweiten Welle um 08:10. Alle drei waren mit der eigenen aktuellen Schwimmform nicht ganz zufrieden. - Wir freuen uns schon wieder auf das Schwimmtraining mit Geri ab Herbst. ;-)

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Ausee-Triathlon Blindenmarkt 2015

Wie jedes Jahr scharte sich am 15.8 ein Großteil der regionalen Triathlonszene in Blindenmarkt. Neben vielen Topathleten aus Wien, NÖ und OÖ war auch das WET wieder mit einigen Athleten am Start, um die Sprint-Distanz (700m/20km/5,1km) zu rocken! Noch dazu war es ein Quali-Bewerb für die ETU-Sprint-EM in Portugal nächstes Jahr. Doch wir 4 gingen sowieso mit unterschiedlichen Motiven an den Start. Für Anita und Hannes war es wahrscheinlich der letzte Triathlon heuer und Rene und ich nahmen es als schnelle Trainingseinheit für den 70.3 Ironman in Zell am See mit.

In der ersten Welle die Buben incl. Elite2 mit Hannes Raab und mir, dann Welle 2 die Masters männlich mit Rene und Welle 3 die Ladies und Staffeln mit Anita. Das Wetter hatte, gegenüber den Tagen davor, schon etwas abgekühlt, dennoch hatte der See noch immer 29 Grad!!

Ich kam, wie erwartet, als erster von uns mit meiner bisher schnellsten Schwimmzeit beim fünften Start in Blindenmarkt aus dem Wasser. Danach dann Rene, Hannes und Anita.  Auf der Radstrecke war dann zu Beginn etwas Gegenwind, bevor es in die Hügel/Bergal ging.

So gut es mir im Wasser ergangen war, musste ich leider am Rad einige Plätze einbüßen und so ging es da mal nur um Schadensbegrenzung, es kamen ja ohnehin noch die 5.1 km zu Fuß. Auch Rene musste im Kampf um einen Stockerlplatz einem alten Bekannten Platz machen. Mario Leuchtenmüller zeigte ihm am Rad, dass er sich von den neuen  in der Mastersklasse  nicht so leicht geschlagen gibt.

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Trumer Triathlon 2015

Vom 17. – 19.7 find in Obertrum das Triathlonspektakel statt. Vom Seecrossing über die Kinder bis zur Halbdistanz war alles dabei.

4 von uns stürzten sich am Sonntag ins geschehen. Ulli und Harald Schrenk starteten über die olympische und Thomas und ich über die Halbdistanz.

Ulli feierte am Sonntag ihren Geburtstag und so „überraschte“ Harald sie mit einem „Ausflug“ an den Trumer See J. Und die beiden ließen es dann gleich mal ordentlich krachen! Ulli schwamm bzw. quälte sich aufgrund fehlender Schwimmstunden noch „knapp vor dem Paddelboot mit der roten Laterne“ ans Ufer. Doch aufgrund der motivierenden WET-Supporter und der herrlichen Landschaft drückte sie auf der harten Strecke am Rad ordentlich aufs Tempo. Da kamen ihr mit Sicherheit die Ausfahrten mit dem Schrenk-Express zu Gute ;-) Und beim abschließenden 10,5km lauf ging es, auch aufgrund des fehlenden Lauftrainings, nur ums finishen, da sie das Geburtstagsgeschenk von Harald auch würdigen wollte. Letztendlich kam mit ihrem „nicht zufriedenstellenden Fitnessstatus“ trotzdem der Sieg in ihrer Altersklasse W40 dabei heraus!! Großer Respekt bei dieser Hitze!!

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Ironman Austria 2015

Bereits Anfang der Woche war klar, dass der Wettergott es dieses Jahr besser mit uns meinen würde, als beim letzten Antritt 2012 wo es 37°C auf der Laufstrecke sowie ein Neo-Verbot gab. Das stimmte mich schon mal sehr positiv.

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