Klagenfurt 2015

Mein Weg zur großen Schleife um den Wörthersee, dem Ironman Austria 2015,

begann vor 3 Jahren als ich mit Triathlon begann. Ich suchte nach neuen Herausforderungen und wurde in Klagenfurt fündig, einmal eine Langdistanz zu bewältigen, das war vor 3 Jahren die Idee, und wenn dann richtig. Also rutschte ich Jahr für Jahr und Kilometer für Kilometer immer mehr in die Faszination Triathlon hinein. 2014 mussten dann Worten, auch Taten folgen und Jürgen Koch war so nett mir einen Slot aus Kärnten mit zunehmen. Im 2014 Herbst nahm ich dann mit Coach Geri, das Projekt Ironman „SUB 10“ in Angriff, und Bumm Zack stand ich am Start meines Langersehnten Ziels. Doch vorher war da noch der Mai 2015, der eines meiner Sportlichen Highlights darstellte. Seit beginn meiner Aufzeichnungen hatte ich noch nie Monat dabei, dass ich mit über 70 Trainingsstunden und einer ordentlichen Ladung Intensität abschloss. Die Streckenbesichtung in Kärnten mit Rad und Laufstrecke, oder 3 x Linztriathlonrunde (145km in 5h20min mit 2650hm) waren dabei nur einige Höhepunkte.

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Steeltownman 2015

Am Samstag, 4. Juli 2015 ging bei perfekten Sommertemperaturen (aber lediglich für Badegäste) die 5. Auflage des Steeltownman über die Bühne. Für das WET gingen über die Sprintdistanz Roli, Anita und Harald G., über die Olympische Distanz Rene, Thomas und Martin an den Start. Um 13 Uhr durften unsere ersten drei Athleten in den 25 Grad warmen Pichlingersee, um die 750 m lange Strecke in Angriff zu nehmen. Roli kam erwartungsgemäß als Erster des Teams nach nur 12:27 Minuten aus dem Wasser, gefolgt von Anita (14:55) und knapp dahinter Harry (15:05).

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Kapuziner Alkoholfrei Triathlon Kulmbach '15

DNF beim 33. Kapuziner Alkoholfrei Triathlon in Kulmbach

RadstreckeAls Teilzeit-Bayreuther aufgrund der Arbeitsstelle von Tamara habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den Bayrischen Triathlon Kalender nach möglichen Bewerben zu durchforsten. Am vergangenen Sonntag gab es schließlich tatsächlich einen Bewerb, der in meinem Kalender Platz fand. Das Wetter und die Umstände schienen vielversprechend, daher beschloss ich, mich spontan beim 33. Kapuziner Alkoholfrei Triathlon über die olympische Distanz nachzumelden - nachdem ich vorsorglich mein Equipment mitgenommen hatte. Der Start erfolgt am Trebgaster Badesee, wo zwei Runden á 750m absolviert werden.

Die anspruchsvolle Radstrecke führt über 40km durch das Kulmbacher Umland, und endet schließlich in der beschaulichen Kulmbacher Altstadt in einer zweiten Wechselzone. Die Laufstrecke verläuft auf einem 2,5km Rundkurs mitten durch den Biergarten der Mönchsbrauerei.


Soweit die Theorie...

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1. Runway Nightrun am Linzer Flughafen

Gemeinsam mit einigen Freunden stellte ich mich der Herausforderung des 1. Runway Nightrun. Das außergewöhnliche Konzept eines 5km Laufbewerbes am Start/Landegelände des Linzer Flughafens an sich war schon vielversprechend – der Start um Mitternacht machte das ganze sogar noch etwas spezieller - so standen knapp 3000 Läufer am Start. Nachdem man einen kurzen Sicherheitscheck passiert hatte begann das Warten im Startbereich – in 3 Sektoren unterteilt. Man konnte die Laufstrecke noch nicht einsehen, daher hatten wir tatsächlich keine Ahnung, was uns erwarten würde. Nachdem der Start noch ein paar Minuten durch einen verspätet eintreffenden Flieger verzögert wurde, erfolgte der Startschuss, und wir spurteten im wahrsten Sinne des Wortes blind los. Die ersten paar Hundert Meter waren besonders interessant. Im Scheinwerferlicht fand man sich auf einer sehr breiten Strecke wieder, man hatte keine Ahnung wohin es ging, man folgte einfach der Masse. Schon nach kurzer Zeit war man in der Dunkelheit und konnte die Mitläufer nur noch als Umrisse erkennen. Der Runway war zwar beleuchtet, allerdings dienen die Lichter dort eher der Sichtbarkeit im Anflug, als der Orientierung auf der Strecke. Zwei Feuerwehrfahrzeuge sorgten an den Wendepunkten der Strecke für Beleuchtung, doch auch das blendete eher, als das es hilfreich gewesen wäre. Besonders kritisch muss ich anmerken, dass entlang der Strecke immer wieder kniehohe Stangen ohne Markierung oder Warnung aus dem Boden ragten, über die sicher einige Läufer stolperten.

Nichtsdestotrotz genoss ich (soweit man bei einem km Wettkampf von genießen sprechen kann) den Lauf in der ungewohnten Umgebung – und konnte mit einer Endzeit von 19:59:4 sogar eine neue Bestzeit über diese Distanz aufstellen.

Ergebnisse

Fotos (Cityfoto)

Linztriathlon 2015

Die Kurzfassung der Linzer Hitzeschlacht
•    1ter-Platz in der Damen-Gesamtwertung-Sprint und 1te in ihrer Altersklasse  für Julia Hamberger
•    3ter-Platz in der Damen-Gesamtwertung-Olympisch und 2te in ihrer Altersklasse für Anita Brandner
•    4ter-Platz in der Herren-Gesamtwertung-Olympisch und 1ter in seiner Altersklasse für Harald Schrenk
•    2ter- Platz in seiner Altersklasse für René Kattner
•    1ter Platz in der Team-Wertung-Männer-Olympisch (Hannes Reisinger, Jürgen Reisinger, Harald Schrenk)
•    1ter- Platz in der Team-Wertung-Mixed-Olympisch (Anita Brandner, Martin Hoffmann, René Kattner)


Die Details zu den Bewerben
Aufgrund der Vielzahl an Teilnehmern erfolgte der Start des Sprintbewerbes in 2 Wellen. In Welle 1 starteten die Personen, welche sich eine Schwimmzeit von unter 15 min für die 750 Meter zutrauten. Unter den Startern der ersten In der Welle 1 startetenwaren Julia, Thomas, Hannes und Harald. Nur Elmar entschied sich aufgrund seines Trainingsdefizites für die 2te Startwelle.
Wie nicht anders zu erwarten war Julia die erste Wanggo-Athletin die nach knapp 12 Minuten die 750m absolviert hatte. Mit ein knapp einer Minute Rückstand entstieg Thomas den Fluten, gefolgt von Harald, Hannes und Elmar.  
Die 25 Kilometer lange Radstrecke bewältigte Julia in 41:49 Minuten und brannte somit die schnellste Radzeit aller Damen in den Asphalt. Und auch die männlichen Teamkollegen konnten diese Zeit nicht unterbieten!
Auf der Lauftstrecke kam es dann zu einem richtigen Showdown zwischen Julia und Daniela Kratz vom SU Tri Styria, den Julia mit einem starken Finish für sich entscheiden konnte. Sie überquerte  und nach 1:17:23 die Finishline als Siegerin die Finishline überquerte.

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Traun Triathlon 2015

das obligatorische Gruppenbild durfte nicht fehler Bei traumhaften Bedingungen ging am Sonntag, 31. Mai die 5. Ausgabe des Traun Triathlons über die Bühne. Wie immer natürlich mit starker Beteiligung der Wanggo Athleten.

So waren Jürgen Reisinger, René Kattner, Thomas Bergmair, Harald Gumpenberger und Christian Prömer als Einzelstarter im Rennen, während Roland Höller und Anita Brandner gemeinsam mit Michael Nedelcu als Staffelteam „Anita und die Starken Männer/Wanggo Endurance Team“ antraten.

In zwei Startwellen gingen die Sportler im Abstand von 10 Minuten auf die Strecke, nach den altbekannten 750m im Oedter Badesee und der knackigen Radrunde Richtung Hörsching, Breitbrunn und Axberg folgte zum ersten mal eine neue, 5,3 km lange Laufstrecke mit Wendepunkt-Parcour und abschließender Runde um den See. Somit hatten auch die Zuschauer öfter die Gelegenheit, die Athleten zu Höchstleistungen anzuspornen. Zusätzlich wurden sie von unserem Coach Gerald Horvath als Moderator mit allerlei Fachwissen ausgestattet.

Jürgen konnte die Team-interne Wertung mit einem starken 19. Gesamtrang für sich entscheiden, die Staffle errang den 2. Platz in der Mixed-Wertung.

Bereits am Vortag war mit Valerie Horvath die jüngste im Team bei ihrem ersten Triathlon im Einsatz und belegte in der Klasse der 8 und 9-jährigen Rang neun.

Nach dem Rennen fand man nichts als zufriedene Gesichter vor, an einem Tag wie diesem ist das Triathleten-Dasein gleich noch viel schöner.

Ergebnisse

Fotos gibts auf Facebook!

Wolfgangsee Challenge 2015

WET kann auch Duathlon!!

Die Ausbeute: 2x AK-Sieg, 2x Stockerl

Letztes WE stand die „Wolfgangsee Challenge – das Triathlonevent“ am Programm.  Eine Challenge wars im wahrsten Sinne des Wortes für alle von uns.  Unter der Woche kristallisierte sich schon heraus, dass es aufgrund der Luft- und Wassertemperatur mit dem schwimmen nie und nimma was werden kann. So hatte der Veranstalter relativ bald einen Plan B parat. Aus Tri- wird ein klassischer Duathlon mit run-bike-run. Für fast alle von uns ein völliges Neuland.

Hannes Reisinger wagte sich schon am Samstag, im wahrsten Sinne des Wortes, in die Fluten. Bei der X-Challenge waren 5,1km Geländelauf, 42km MTB mit über 1400Hm und 10,2km Geländelauf zu bewältigen. Wie schon die ganze Woche, auch am gesamten WE lies der Triathlon-Wettergott zu wünschen übrig. Kalt, Nass, gatschig,… mehr braucht man zu den Bedingungen nicht zu sagen, damit man weiß was den Teilnehmern abverlangt wurde. Am höchsten Punkt der MTB-Strecke gesellte sich dann auch noch Schneeregen bei 2°C (!) dazu. Aber Hannes trotzte dem Wetter und machte ein taktisch kluges Rennen, denn er lief die ersten 5.1km nicht wie viele andere viel zu schnell an. So finishte er mit zufriedenen 3h24min auf den hervorragenden  13.Platz!! Somit kann ihn in Klafu nix mehr überraschen.

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Magdaman 2015

Am Sonntag den 03.Mai.2015 fand zum 9.Mal der Madgalena Ortslauf genannt „Magdaman“ statt. Ich meldete mich für den Hauptlauf 5km (75 Höhenmeter) an. Das Wetter spielte an diesem Tag mit denn es regnete vor, bzw. erst nach dem Lauf wieder. Auf der geraden Pferdeeisenbahnpromenade ging es mir ganz gut jedoch wurden der Schatzweg mit seinen Höhenmetern und ich nicht gerade Freunde (Fazit: der Hausberg wird zukünftig nicht nur für die Hochzeit sondern auch für Trainingseinheiten genützt). Bei den 5km konnte ich mich bei den Herren mit 28:33,8 im Mittelfeld platzieren und kann damit zufrieden sein.

 

Insgesamt eine toll organisierte Veranstaltung die man nur weiterempfehlen kann. Danke an das Organisationsteam!

 

Elmar

Braunau Sprinttriathlon 2015

Am 03.05.2015 bestritten Thomas, Hannes und ich, Julia, ihren Triathlonauftakt in Braunau. So wie die Triathlonsaison 2014 endete begann sie auch 2015, nämlich mit Regen. Ich startete um 10:20, die beiden Herren erst um 11:40. Aufgrund der bescheidenen Wetterverhältnisse war heuer das Tragen des Neoprens erlaubt. Ich setzte mich beim Schwimmen der 600 m an die Spitze und konnte den Vorsprung am Rad ausbauen, sodass ich auf den 29 Kilometern alleine unterwegs war. In den Laufschuhen fühlte ich mich von Beginn an recht wohl und ich konnte ein für mich sehr ansprechendes Tempo laufen. Nach der Wende bei der Hälfte der sechs Kilometer langen Laufstrecke bemerkte ich meinen großen Vorsprung, den ich bis zum Ziel gut halten konnte. Überaus zufrieden überquerte ich als erste Dame mit einer Zeit von 1:23:08 die Ziellinie.

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Linz Marathon 2015

Am 19. April war es wieder soweit, für die meisten WET-Athleten stand der erste große Laufevent der Saison am Programm. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Lauf-Temperaturen war unser Team über jede Distanz vertreten.

Um 8:30 Uhr starteten Elmar und Harry Gumpenberger in den Viertel- und Julia in den Staffelmarathon. Unsere beiden Viertelmarathonläufer zogen sich nach einer längeren Zeit der Wettkampfabstinenz gegenseitig über die 10,5 km und waren mit ihrer Zeit sehr zufrieden. Julia legte als Startläuferin für ihre Mixed-Staffel über 9,7 km eine beachtliche Pace auf den Linzer Asphalt und war mit ihrer Leistung ebenfalls sehr zufrieden.

Um 9:30 Uhr ging schließlich der Rest des Teams auf Bestzeitenjagd. Martin Hoffmann, Hannes und Jürgen Reisinger, Thomas, Jürgen Koch und ich im Halbmarathon und Roli auf der Marathon-Distanz. Natürlich war auch Harald Schrenk wieder als Pacemaker beim Marathon dabei um seine Schäfchen in 2:59:59 ins Ziel zu bringen.

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Porectriathlon 12.10.2014

Ein DNF bei meinem zuletzt absolvierten Triathlon in Mondsee ließ mich nach einem vernünftigen Saisonabschluss Ausschau halten.

Schließlich sprangen mir die Zeilen „auch wenn es regnet, ist es schön warm“ in die Augen. Gefunden hatte ich den Porectriathlon. Ein mildes Klima im Oktober, Schwimmen in der Zelena laguna (grüne Bucht), Radfahren durch die istrischen Weinberge und Laufen entlang der Promenade am Meer. Das klang sehr verlockend und reizvoll. Die sehr schnellen Zeiten aus dem Vorjahr beim ersten Porectriathlon taten alles Weitere. Kurzer Hand entschlossen sich Gerald und ich für einen Start, da auch das Gesamtpaket noch weiter lockte: Schönes 4 Sterne Hotel und eine wirklich sehr geringe Startgebühr. Die Gegend rund um Porec ist uns schon des längeren von den Trainingslagern vertraut und daher noch ein weiterer Pluspunkt für diesen Triathlon und ein Halbiron geht ja auch wirklich immer.

Am Freitag reisten wir an und waren sehr angetan von unserem Hotel, das sich direkt in der Zelena Laguna befand. Ein ausgedehnter Spaziergang am Meer bei sehr angenehmen Temperaturen ließ diesen Tag sehr entspannt ausklingen. Am Samstag wurde die Wechselzone sehr professionell aufgebaut und die Startunterlagen abgeholt. Die Radstrecke wurde aufgrund einer Baustelle zum Vorjahr verändert und betrug dieses Jahr 93 km mit 1000 Höhenmetern. Die Radstrecke wurde abgefahren und ich muss zugeben, dass ich schon etwas Respekt bekam.  Am Nachmittag schwammen wir noch eine kleine Runde in der türkisblauen, glasklaren Bucht. Einfach herrlich.  Der Rest des Tages wurde an den Pools gefaulenzt und am Abend begab sich Gerald zum Racebriefing.  Das war auch ganz gut, denn kurzer Hand wurde auch die Laufstrecke abgeändert und anstatt von 3 Runden waren nun 4 Runden von insgesamt 22,4 km zu laufen.

Am Sonntag wurde uns um 05.00 Uhr ein Frühstück gemeinsam mit den anderen Athleten bereitet und um 06.00 Uhr war der Check in. Ein Filmteam war unterwegs, das ein sehr tolles Video zusammenstellte.

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Anything is possible: Ironman Zell am See '14

Ironman Zell am See/ Kaprun 2014 – mein Saisonhöhepunkt, mein große Challenge, mein Ziel für 2014 und viele trainingsintenive Wochen; für den Veranstalter die Generalprobe für die WM 2015 auf neuer Strecke.

Am Vorabend war ich noch voller Vorfreude und Zuversicht, doch dann dauerte selbst das Frühstücken am Wettkampftag bei mir sehr laaaang. Der Respekt vor den 70,3 Meilen war riesig. Um 10 Uhr viel pünktlich der Startschuss am schönen, jedoch an diesem Tag recht kalten, Zeller See. Ca. 2.200 Athleten aus den unterschiedlichsten Nationen, darunter auch Mario und ich, wurden in fünf Wellen ins Wasser gelassen. Die Damen bildeten das Schlusslicht um 10:20.

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Mondsee, olympische Distanz

Einer der letzten Tri-Bewerbe in diesem Jahr stand am Sonntag am Programm, mit dabei eine gschickte Handvoll vom Wanggo-Endurance-Team oder wie von den Weyer Startern formuliert die, die zu schwach für die Duathlon-EM waren :-)

Jene, die nicht schon am Vortag in Mondsee anreisten, eigentlich alle außer das Ehepaar Horvath, mussten quasi mitten in der Nacht aufstehen um rechtzeitig zu den Startunterlagen, Rad einchecken und am See mit Neo am Start zu stehen. Da sich, aufgrund der Wetterprognosen, die Motivation bei manchen in Grenzen hielt, waren wir positiv überrascht, als wir am frühen Morgen (so um 4 Uhr!) aus dem Fenster spähten und trockene Straßen in der Dunkelheit erahnten.

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