Ausee Triathlon 2014

Am Freitag, den 15. August sollte um halb elf am Vormittag der Ausee Triathlon starten. Nachdem das Wetter in den Tagen vor dem  Bewerb äußerst schlecht war, hat es sich zum Start rechtzeitig gebessert, sodass das perfekte Triathlonwetter herrschte. Vom Wanggo Endurance Team waren insgesamt acht Triathleten am Start. Dieser sollte nach Altersklassen geteilt in drei Wellen mit einem Abstand von drei Minuten erfolgen. Obwohl der Neoprenanzug verboten  war, fiel das Schwimmen in dem kleinen, sauberen See sehr  leicht. Anfängliche „Uneinigkeiten“ mit anderen Teilnehmern lösten sich auf der langen Geraden zur ersten Boje schnell auf und der Weg war (zumindest in meinem Fall) nach vorne hin frei. Als erster vom Team stieg ich nach 10:40 aus dem Wasser, was erfreulicherweise die zehntbeste Schwimmzeit war. Nach mir kam Roli nach 11:42 in die Wechselzone und warf sich aufs Rad. Rolis Schwimmzeit wurde noch von Julia mit 11:19 unterboten.

Weiterlesen: Ausee Triathlon 2014

Gmunden Triathlon

Eine herrliche Kulisse, die der Stadtplatz in Gmunden bietet. Rund um die Wechselzone scharen sich schon zur frühen Stunde viele Zuschauer und Schaulustige, die sich die bunten Vögel - im Fachjargon "Triathleten" genannt - anschauen möchten. Erfrischend kühl und wellig ist das Wasser des Traunsees, in den sich trotzdem ein paar Harte ohne Neoprenanzug für den Schwimmbewerb stürzen. Dann noch aufs Rad und in die Laufschuhe und nach etwa einer Stunde ist der Zauber für die Schnellsten vorbei. Am Ende bleibt für Gerald ein 4. Rang in der Altersklasse nach einer zufriedenstellenden Leistung.

Das war vor 21 Jahren bei seinem ersten Triathlon als 15-Jähriger. 

Viel hat sich seither eigentlich nicht geändert, nur die Streckenführung ist anders. Für die Top-Platzierungen in den Altersklassen sorgten Mario, Harald und Ulli.
Nur zwei Tage nach seinem Erfolg in Blindenmarkt steht Mario mit Rang 2 wieder am Stockerl, freudig wird er im Ziel von seinen Hunden erwartet und abgeschleckt (vermutlich, weil er salzig schmeckt). ;-)

Auch die Leistungskurve von Jürgen R. zeigt wieder steil nach oben und so konnte er mit nur ca 1,5 Minuten Rückstand auf Mario Rang 12 in seiner Klasse erreichen. 

Harald kann seinen Rückstand von etwa 2 Minuten nach dem Schwimmen auf den Coach nicht aufholen, legt aber einen guten Test für die Duathlon EM in Weyer nächste Woche hin und wird mit Rang 3 in seiner AK belohnt.

Mit 30 Minuten Rückstand - weil in der zweiten Startwelle - stürzt sich Ulli ins Geschehen. Da die Männer bereits im Ziel sind, können sie Ulli auf der Laufstrecke anfeuern und zu Rang 3 in ihrer AK pushen. 

Das OK Team stellte in Gmunden wieder ein tolles Rennen auf die Beine! Bis 2015

Fotos von Elisabeth auf fb.com/wanggoenduranceteam

3 Länder Crosstriathlon

Der 3.Ländercrosstriathlon ist ein kleiner feiner Triathlonevent wo das Niveau der Athleten sehr hoch ist, die Radstrecke alles mit sich bringt und die Laufstrecke einem wirklich alles abverlangt. Für Rene und mich ging es darum, im Moldaustausee 740m zu schwimmen, 39km mit 1100Hm zu Mountainbiken, also durch den Böhmerwald zu preschen und 8km durch das Gelände zu hetzen.

So fuhren wir am Samstag rauf ins M`viertel um ein bisschen Spaß zu haben. Für Rene war es mehr eine Standort Bestimmung, um zu sehen wie es mit seiner Form vor dem Ausseetriathlon und der Duathlon EM in Weyer bestellt ist. Für mich war es, nach den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Crosstriathlon, ein weiterer Triathlon, wo ich das Zeitfahrrad  zu Hause lassen durfte und mit meiner alten Liebe (Mtb) durch die Wälder heizte.

Topfit, motiviert bis ins letzte Spitzchen, checkten Rene und ich das Rad ein, gaben die Laufsachen ab, welche nach Wegscheid mit dem Auto transportiert wurden, und fuhren mit der Fähre über den See an das Nordufer. Wo sich der Schwimmstart befand. Pünktlich um 12:00 fiel der Start Schuss und ab ging die Lutzi!!! Nach einem kurzen Intermezzo von ca. 13min im Wasser sahen wir uns noch kurz in der Wechselzone aufs Rad und dann leider (oder Gott sei DankJ) erst im Ziel wieder. Die Radstrecke hatte einfach alles, am Anfang ging es gleich mal bergauf, wobei die tiefe Wiese die befahren werden musste ihr übriges tat. Der erste Streckenabschnitt war extrem schnell mit sehr viel Straßenabschnitten und Schotter Passagen. Das Tempo wurde sehr hoch gehalten und ich versuchte mir ein kleines Grüppchen zu suchen um gemeinsam für einen schnellen  Radsplit zu kämpfen.  Was aber leider nicht funktionierte, denn die schnellen Mountainbike Fahrer waren schon weg. Bergauf konnte ich vorne fahren, aber bergab war mein Grüppchen zu langsam. Also Angriff nach vorne und Solokämpfen. So fuhr ich wunderbare 36km alleine durch den Böhmerwald, aufgewertet wurde das ganze durch die steilen bergauf Passagen, Wiesenstücke, Trails und Bäche die durchquert werden mussten. Rene ging es ähnlich, er konnte bergauf mit anderen Teilnehmern mitfahren, aber auf den geraden schnellen Streckenabschnitten konnte er nicht mitgehen, da er durch das Fully gegenüber den Hardtails etwas das Nachsehehen hatte. So kam es, dass auch er sehr viel Zeit alleine verbrachte.

Als wir auf die Laufstrecke wechselten, war es so ca. 14:00 und 35°Grad heiß. Ich wechselte nach einem Radspilt von 1:42:00 als erster von uns auf die Laufstrecke, Rene nach 2:01:00. Im Ziel angekommen hat mir Rene erzählt, er war dem Gehen so nahe wie schon seit langem nicht mehr. Aber er konnte es im Laufschritt durchziehen, wobei sich sein Garmin aber mehrmals in den Stand-by-Modus verabschiedete, denn der Garmin dachte er steht still, so steil waren die Anstiege.

Im Ziel abgekämpft und überglücklich, wurden wir mit einem 12.ten und 42.Platz belohnt.

Pentek –Seite- 1 eben….

 

Als nächstes geht es für Rene zum Auseetriathlon und ich freu mich schon riesig auf Mondsee, wo ich mit vielen WET´lern und- innen am Start stehen werde um uns gegenseitig zu pushen.

Hart - härter - am Härtesten: Waldviertler Eisenmann

Am Samstag 09.08. um 12.00 Uhr war es soweit, 16 Damen stürzten sich in den moorigen Herrensee. 6 Profidamen und einschließlich mir 10 Hobbytriathletinnen nahmen diesen Triathlon in Angriff. 10 Minuten später war die ebenfalls sehr überschaubare Menge an Herren dran.

Diesen Triathlon sucht sich nicht der durchschnittliche Triathlet aus.

Es benötigt eine große Portion Mut, gut trainierte Körper und eine hohe Bereitschaft, das eigene Limit auszuloten bzw. zu überschreiten.

Weiterlesen: Hart - härter - am Härtesten: Waldviertler Eisenmann

Challenge Roth 2014

3500 Einzelstarter, 650 Staffeln und zig-Tausend Zuschauer – das war die DATEV CHALLENGE Roth 2014. Ein Triathlon über die Ironman Distanz von ** 3,8km Schwimmen * 180km Radfahren * 42,2km Laufen**  - und das alles so schnell wie möglich. Und mitten drinnen ein ICH – ein WET`ler!!

In Roth fängt das Erlebnis Ironman schon beim Startnummern holen an.  Keine Wartezeiten, viele freundliche Helfer, einen (diesesmal wirklich schönen und funktionellen) Rucksack als Startergeschenk – und die späte Erkenntnis `huch- ich hab meinen Chip daheim vergessen` , aber halb so schlimm. Gibt ja eh Leihchips zum Glück.  Der anschließende Besuch der Triathlonmesse dauert auch ziemlich lange, da diese die größte ist dich ich kenne und dort alles Volksfestcharakter hat.  Und da ist wirklich jeder Hersteller vertreten und das neueste Equipment war vor Ort.

EINCHECKEN:  Komplett Easy. Der Schwimmstart und die WZ1 sind ca. 8 km außerhalb von Roth am Main/Donaukanal. Riesige Parkflächen machten das Ganze stressfrei und man bekam immer einen guten Parkplatz, zu jeder Zeit. 

Weiterlesen: Challenge Roth 2014

Hitzeschlacht beim Triathlonfestival am Trumer See

Zwei Wanggo Athleten stellten sich diesem Triathlonevent unter extremen Bedingungen:

Tobias Scherrer startete über die Sprintdistanz am Samstag um 17.00 Uhr. Bei heißen 33 Grad sprang er in der zweiten Welle in den  24 Grad warmen  Trumer See. Er zeigte eine super Schwimmleistung und konnte viele Athleten der ersten Welle überholen. Gesamt 19. Schwimmzeit von rund 600 Athleten, da war Coach Gerald sehr zufrieden. Auf der 25,4 km  Radstrecke ließ Tobias nichts anbrennen, es folgte ein schneller Wechsel in die Laufschuhe und ab ging es auf die 5,2 km lange Laufstrecke. Kräftig angefeuert wurde er von seiner Familie und Wanggo Athleten und so legte er hier auch ein sehr ordentliches Tempo vor. Eine stolze Pace von 4:08 am Km – ein super tolle Leistung bei dieser Hitze. Sehr viele Athleten strauchelten und mussten der Hitze Tribut zollen. Tobias kam als Gesamt 42. In das Ziel und dies bedeutete den hervorragenden 5. Platz in seiner Klasse.

Weiterlesen: Hitzeschlacht beim Triathlonfestival am Trumer See

Mostiman-Triathlon 2014

Zum vierten Mal fand am Samstag den 12.7 der Supaman-Triathlon und am Sonntag den 13.7 der Mostiman-Triathlon in Wallsee(NÖ) statt.  Fünf WET-Athleten/Athletinnen waren dabei.

Supaman (0,25km/13km/3km)

Nachdem Roli noch immer an einer Ellbogenverletzung laborierte, die er sich beim Einfahren(!) zum Steeltownman zugezogen hat, musste diesmal Anita auf sich allein gestellt die Kohlen aus dem Feuer holen.

Als 13te aus dem Wasser kommend, konnte sie in ihrer Paradedisziplin mit dem zweitbesten Radsplit bei den Damen Platz um Platz gutmachen. Und kam schlussendlich als Gesamtsechste bei den Damen ins Ziel. In ihrer Altersklasse (W-Elite 1) war das sogar der 3te Klassenrang.

Das bedeutete den zweiten Stockerlplatz innerhalb einer Woche – somit muss Roli  den vereinsinternen Titel Supaman 2013 wohl oder übel an das neue SuperWoman 2014 abgeben!

Weiterlesen: Mostiman-Triathlon 2014

Steeltown(wo)man 2014 – Ein erfolgreicher WETtkampftag

Anders als im letzten Jahr, zeigte sich das Wetter beim heurigen Steeltownman am vergangenen Wochenende von seiner besten Seite. Die Sonne setzte sich bereits am Vormittag gegen die Wolken durch, jedoch forderte die morgens noch nasse Radstrecke bereits beim Einfahren ein Opfer – Roli rutschte in einer Kurve weg, landete auf dem Ellbogen und musste genäht werden.  Ein Start kam daher leider nicht in Frage. Ich  bin mir nicht sicher, ob ich da bei Geri nicht ein kleines Grinsen vernommen hab, als er gemeint hat ‚Schade, heut hätt er mich geschlagen! :-) Gute Besserung an dieser Stelle, lieber Roli.

 

Weiterlesen: Steeltown(wo)man 2014 – Ein erfolgreicher WETtkampftag

ETU Triathlon EM im Kitzbühel 19-22.6.2014

Zum ersten Mal in der Geschichte war unser Land der Veranstalter einer AGE-GROUP EM. Austragungsort war Kitzbühel rund um den Schwarzsee. Das dieser Ort mit Großereignissen umgehen kann haben sie einmal mehr bewiesen. Top organisiert, hilfsbereit, freundlich und immer positiv gestimmt.

Für unser WET Team war es  am Freitag (Sprint) und am Sonntag (olympische Distanz) soweit. Julia, Hannes, Rene, Jürgen Koch „der Jüngere“ ;-) und ich standen als erste am Start und Harald Schrenk folgte am Schlusstag.

Für Freitag war alles perfekt angerichtet gewesen. Am Mittwoch und Donnerstag wurden von uns die Strecken besichtigt, im See geschwommen und die letzten Details geklärt. Da ich oder wir dem Wetterbericht in letzter Zeit eher wenig Glauben schenkten und sich die Wetterfrösche ohnehin ständig irrten, wird schon alles für den Bewerb passen.

 

Weiterlesen: ETU Triathlon EM im Kitzbühel 19-22.6.2014

Putterersee Triathlon

Am Samstag, 14.6.2014 fand die dritte Auflage des Putterersee-Triathlon statt. Da sich der Putterersee ca. 10 km nach Liezen im grünen Herzen Österreichs befindet und man mit einer Fahrzeit von ca. 1 1/2 Stunden rechnen musste, war die Startzeit um 14 Uhr perfekt angelegt. Auch wettertechnisch! Bei der Anreise hatten wir Traumwetter in Linz, kurz nach dem Bosrucktunnel hingen die Wolken allerdings tief und es regnete wie aus Kübeln. Das Gebiet um Aigen im Ennstal wurde aber von diesen Wetterkapriolen verschont - bis auf eine Kleinigkeit, dem Wind!

Am Programm standen ein Junior-Aquathlon, ein Jedermann-Triathlon und der Hauptbewerb über die olympische Distanz. Als ich in Aigen ankam, merkte ich sofort, dass es sich um einen sehr familiären und kleinen feinen Bewerb handelte. Erkennen konnte man dies insbesondere, dass sich unglaubliche zwei Aussteller auf der „Expo“ tummelten, das Startergeschenk eine Hervis-Trinkflasche war ;-) und man freie Platzwahl in der Wechselzone genoss. Aber egal, ich war hier um meine für mich zufriedenstellenden Trainingsleistungen zu bestätigen.

Weiterlesen: Putterersee Triathlon

Eisenwurzen Triathlon 2014

Was früher mal mit dem Steyer Duathlon begann, das ist jetzt der Eisenwurzen Triathlon.

Ausgetragen vom Verein Laufrad Steyr und der Führung vom Holzer Karl. Bei der zweiten Auflage stand ich zum ersten Mal an der Startlinie und absolvierte auch meinen ersten Triathlon für das Wanggo Endurance Team. Auch neu für mich  war das „Beckenschwimmen“: 500 Meter mussten im Garstener Freibad zurückgelegt werden. Es gab verschiedene Startwellen, die nach Schwimmstärke schon im Vorfeld eingeteilt wurden und in jeder Welle waren auf sechs Bahnen immer max. sechs Schwimmer unterwegs.

Kurze Absprache mit meinen Mitstreitern und ich ging als Dritter auf meiner Bahn in der dritten Startwelle  auf die Reise. Total entspanntes Schwimmen.  Kein Haxn vorn, keine Hände hinten – voi cool. Nach 09:16 Minuten stieg ich schon wieder aus dem Wasser und hetzte die laaange Strecke zur Wechselzone. Dort funktionierte alles tiptop und das Cycling konnte beginnen.

Eine schöne, wellige 11 Km Runde die zwei Mal gefahren werden musste. Aufgrund der Wellenstarts und der nicht übermäßig vielen Startern, war ich zeitweise sehr alleine unterwegs. Beim Bergaufradln überholten mich immer wieder Leute (das kann ich einfach nicht – oder noch nicht) die ich aber beim runterfahren und auf der Ebenen gut im Griff hatte. Am Ende konnte ich über 35km/h Schnitt fahren und hängte nach 36:50 Fahrminuten meinen Gaul wieder auf das Rohrgestell – auch Fahrradständer (hänger) genannt!

Weiterlesen: Eisenwurzen Triathlon 2014

Der Sturm auf den Keine Sorgen Turm

Die Eckdaten des Laufs auf den Holzturm des Linzer Höhenrausch klangen für Triathleten nicht unbedingt furchteinflößend. Wer mehrere Hundert oder sogar Tausende Kilometer pro Jahr im Training abspult, der lässt sich von einer Distanz von 230m natürlich nicht beeindrucken. Die Tatsache, dass diese Strecke aber mit 55 Höhenmetern gespickt war und 321 Stufen zwischen uns und dem Ziel lagen, flößt einem dann aber doch ein wenig Respekt ein.

Uns war bewusst dass das weh tun würde, wie sehr, das konnten wir aber nicht erahnen. Ich selbst hatte mich noch im Glauben angemeldet, als einziger Wanggo-Starter zumindest die Team-interne Wertung sicher für mich entscheiden zu können. Allerdings machten mir Roli und Hannes mit ihrer Anmeldung einen gehörigen Strich durch die Rechnung.

Weiterlesen: Der Sturm auf den Keine Sorgen Turm

Wein und Spargellauf Alkoven

1st. Start, 1st. Finish and 1st. Podest for the Wanggo Endurance Team!

Aber mal ganz von vorne.

Ich bin der Neue im Team. Mitglied seit 01.06.2014 und hab zufällig den gleichen Namen wie ein weiteres, jüngeres Mitglied – Jürgen Koch (im Facebook bekannt als Ironkochi) und blöderweise auch noch den gleichen Spitznamen: Kochi : Meine Sportart ist Triathlon, am liebsten die langen Distanzen. Ich mach alle Disziplinen mit Begeisterung, aber leider nicht allzuschnell, was man im ersten Schwimmtraining schon merkte. Aber ich gelobe Besserung.

So stand ich dann gestern das erste mal mit der Wanggo Dress am Start des 7,2 km langen Wein und Spargellaufs in Alkoven. Beim Start hatte es angenehme 31 Grad und eine Labestelle war nicht eingeplant vom Veranstalter. Ich lief den ersten KM in 4,13 – den zweiten in 4,19 und den dritten noch in 4,22 –das war’s aber dann auch schon für den Tag und das große Leiden bis ins Ziel begann. Das Laktat schon längst in Übermaßen eingeschossen und komplett dehydriert kam ich mit einer Zeit von 00:32:33 ins Ziel! Zu meiner Überraschung reichte diese Zeit für den 2. Platz in der Bezirksmeisterschaft der Altersgruppe M40. Da hab ich mich dann schon gefreut, obwohl mir natürlich klar war, dass viele Leute heute nicht am Start waren.

 

Ich freue mich auf eine gemeinsame Zukunft beim Wanggo Endurance Team und werde versuchen so oft wie möglich mit dem Team was zu unternehmen und wenn es geht mich auch irgendwie einzubringen.