X-Trim Triathlon

Nur die wirklich Harten starteten am Sonntag in Kobenz und nicht in St.Pölten!

Die Wassertemperatur war schon wirklich grenzwertig und der Name X-trim machte diesem Triathlon alle Ehre.

Offizielle Wassertemperatur 15,8 Grad jedoch in echt schon noch kälter! Bei einem Landgang während des Schwimmens konnte ich aufgrund der spitzen Steine feststellen, dass ich doch noch Füße hatte und keine Eisklumpen.

Die anspruchsvolle Radstrecke war sehr windig und ich war froh um meine Jacke, die mich nicht aerodynamischer gemacht hatte. Auf der ganzen Radstrecke war ich so ziemlich alleine. Ich habe nicht mal in weiter Ferne einen Radfahrer gesehen: ich dachte:"entweder bin ich so gut oder so schlecht." Jedenfalls stellte ich fest, dass keine der beiden Annahmen stimmte :-) Die Füße tauten auf der Radstrecke leider so gar nicht auf und ich hatte auch muskuläre Probleme in den Waden auf Grund der Kälte.

Jedoch bei den abschließenden 10 km taute ich dann so richtig auf und in der 2. Runde von insgesamt 4 konnte ich meine Füße wieder spüren. Ich lief dann für meine Verhältnisse richtig schnell und es ging sich so der 3. Platz in meiner Klasse (österreichische Meisterschaft der in die Jahre gekommenen Oldies) aus.

Dieser Triathlon ist wirklich eine Reise wert -Super organisiert und wenn das Wetter bzw. das Wasser nicht so bitterkalt gewesen wäre, hätte es mir vermutlich auch Spaß gemacht.

Alle die an diesem Event teilgenommen haben, dürfen sich als wahre Eisenmänner(Frauen) bzw. Eisheilige bezeichnen.

 

Traun Triathlon '13

 

Es war wieder einmal soweit, dass der Traun Triathlon in seiner dritten Auflage zahlreiche Sportler in die Region des Ödter Sees lockte. Bei nahezu perfekten Wetterverhältnissen, ausgenommen der 15,9 Grad des Sees und des Windes nahmen sich die WET-Athleten wieder persönliche Bestzeiten vor.

Nach den 750 m Schwimmen lagen im Einzelbewerb Jürgen K. vor Rene K., dicht gefolgt von Christian P., Hannes R., Stefan D. und Christa H. Angepeitscht von Gerald H., der dieses Mal den Teil des Kommentators über hatte, ging es nun auf die anspruchsvolle 24,4 km lange Radstrecke, in der sich erwartungsgemäß Hannes R. an die Spitze kämpfen konnte. Jürgen K. musste seinen Platz Rene K. überlassen, der seine momentan ausgezeichnete Radform bestätigen konnte. Kurz hintereinander kamen nun auch Christian, Stefan und Christa zurück in die Wechselzone, um die letzte Disziplin erfolgreich zu absolvieren.

Hannes R., der Mitte Mai schon seine dritte Teilnahme an einem Bewerb 2013 verbuchen konnte, ließ sich beim Laufen nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und kam mit einer sensationellen Gesamtzeit von 1:14:57 als erster WET-Athlet durch den Wanggo-Bogen ins Ziel. Auch Rene K., Jürgen K. und Christian P. lieferten sich ein tolles Rennen, an den Positionen nach dem Radfahren änderte sich bei den Jungs aber nichts mehr. Lediglich Christa H. konnte Stefan D. noch einholen und den guten 5. Platz in der internen WET-Wertung erreichen.

In der Staffel belegten die Mädels rund um Elisabeth H., die erwartungsgemäß eine starke Laufleistung brachte, den 10. Gesamtrang (1:23:37) und den 1. Platz in der Damenwertung.

Alles in Allem war der Traun Triathlon wieder ein toller Bewerb, bei dem es sich immer wieder lohnt mitzumachen.

 

 Fotos!

Linztriathlon '13

 

Ein wirklich schlechtes Wetter um einen Triathlon zu finishen hatten die zahlreichen Athleten des WET am Samstag, den 11. Juni, als der 9. FH Linz Triathlon über die Bühne ging. Dieses Rennen stellte für viele von uns wieder den Saisonauftakt dar und so waren wir umso motivierter. Doch hatten wir wahrscheinlich alle den ziemlich gleichen Gedanken, als wir uns in der Früh auf den Weg zum Pleschingersee machten: Was für ein Sauwetter! Und trotzdem waren wir sehr erfolgreich…

Beim Sprint Bewerb, bei dem das Wetter etwas besser als beim Halbiron Bewerb war, sei besonders die erfolgreiche Damenstaffel, bestehend aus Julia Hamberger, Yvonne Marzinke und Silke Stelzhamer erwähnt, die mit über sechs Minuten Vorsprung ganz klar den ersten Platz belegte. Rene Kattner war bei den Herren des WET mit einer Zeit von 01:18:22 der schnellste. Beinahe jede Minute lief nun ein weiterer Teilnehmer in der Wanggo-Dress ins Ziel. Dort wurde dann bei einer Leberkäs’ Semmel diskutiert, ob die zahlreichen Zeitstrafen, auch gegen die WET Athleten, gerechtfertigt waren oder nicht. So gesehen hätten die Zeiten NOCH besser sein können...

 

Am Nachmittag waren wir beim Halbiron Bewerb ebenfalls stark vertreten. Auch hier war eine Damenstaffel am Start, auch hier konnte sie gewinnen. Karin Klein, Christine Bauer und  Renate Keplinger beendeten ihr Rennen nach 05:12:35. Roland Höller, Rainer Schnabl und Hannes Reisinger bewältigten die 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen und können mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein. Schnellster war hierbei Roli mit einer Zeit von 05:05:15. Die Zeiten verdienen umso mehr Anerkennung, wenn man bedenkt, dass es beinahe auf der ganzen Radstrecke regnete und sehr kalt war. Leider mussten viele Athleten aufgrund des Wetters das Rennen vorzeitig beenden. Elisabeth Horvath hat es aus unseren Reihen „erwischt“ - Sie musste beim Radfahren aufhören, da sie aufgrund der kalten Finger nicht einmal mehr schalten konnte.

Neu war heuer, dass das Wanggo Endurance Team zusammen mit MCDS Profis unterstützte, die in unserer Dress an den Start gingen. Besonders erfreulich ist, dass Markus Liebelt mit einer Zeit von 04:08:30 den ersten Platz in der Gesamtwertung gewinnen konnte.

Abschließend kann man sagen, dass wir nächstes Jahr in Linz wieder am Start sein werden, aber auf Sonnenschein und sommerlichere Temperaturen hoffen.


Einzelzeitschwimmen Naturfreunde Pucking

Bereits zum zweiten Mal haben die Naturfreunde Pucking heuer das Einzelzeitschwimmen am Puckinger See veranstaltet. 2 Runden zu je 500m und ein Landgang waren zu absolvieren.

Der See hatte mit ca. 20 Grad traumhafte Temperaturen und auch die Sonne ließ sich blicken. Jürgen Koch und Harald Gumpenberger waren im Namen des Wanggo Endurance Teams am Start und stellten schon bald fest, dass hier nur ganz wenige Nasenbohrer dabei waren – sprich das Niveau der ca. 40 Starter nicht so schlecht war. Jürgen Koch absolvierte die 1000m in 16:07, und das trotz eines ordentlichen Einschädlers beim Landgang – ohne Teppich sollte man eher aufpassen. Auch Harry war mit seinen 16:59 recht zufrieden. Bis heute ist nicht geklärt, warum der Herr Gumpenberger in der Damenklasse gewertet wurde und nicht bei den Herren.

Für die 10 Euro Startgeld gab es dann noch ein Getränk und ein scharfes Burenheitl auf der Terrasse des Naturfreundeheims. Der Bewerb verdient das Prädikat äußerst empfehlenswert!!! 

Braunau Sprint Triathlon

drei, zwei, eins LOS !!!

war das Start Signal am 5. Mai für Andi und Hannes Reis.

In Braunau fand am 5. Mai, schon fast traditionell eine der ersten Triathlonveranstaltungen des Jahres statt. Mit einem Starterfeld von ca. 250 Startern und dem Who is Who der Triathlonszene wurde auf einer Strecke von 600m / 29k / 6k der Sieger und OÖLM im Sprint ermittelt. Der Coach gewann das Ding sogar 2011!!

Bei der Anmeldung für den Sprinttriathlon musste man seine ca. Schwimmzeit für die 600m angeben und wurde dann dementsprechend eingeteilt. Andi startete Aufgrund seiner prognostizierten Schwimmzeit in der Elite Gruppe um 11.00. Ich war dann um 11.20 dran.

Die Wassertemperatur im Becken betrug 23°, und das Wetter wurde von Stunde zu Stunde besser. Andi ist als 6. in seiner Bahn gestartet und machte es sich nach seinen Angaben hinten etwas "gemütlich", um dann später richtig aufdrehen zu können. Meine anfängliche Skepsis die 600m in einem 50m Becken mit 6 anderen Teilnehmern zu schwimmen, verflog sehr rasch, denn das Niveau auf meiner Bahn war so ausgeglichen das es nur zu einem Überholmanöver kam. 

Das Radfahren war sehr windig und zum Leid der anderen etwas "gschupft". Ich mag ja bekanntlich so etwas.  Die Laufstrecke war eine  Pendelstrecke 3Km in eine Richtung und dann zurück. Anfangs lief man fast immer nur bergauf, was es wirklich nicht einfacher machte.

Alles  in allem ein sehr gut durchorganisierter Wettbewerb, den man wirklich weiter empfehlen kann.

 

 

  Schwimmen Wechsel Radfahren Wechsel Laufen gesamt
HASLINGER Andreas 00:10:08.12 00:00:41.60 00:53:38.21 00:00:49.94 00:29:21.30 01:34:39.17
REISINGER Hannes 00:11:38.33 00:00:46.34 00:44:42.70 00:00:31.07 00:22:57.10 01:20:35.54

Linzmarathon 2013

Alle Jahre wieder ruft Ewald Tröbinger zum Linz Marathon – jedes Jahr etwas mehr Teilnehmer und etwas mehr Tam-Tam... so kam es auch, dass heuer etwas mehr Sonne und etwas mehr Wind als gewohnt am Start waren. Eine ganze Armada an Wanggo Endurance Team Athleten wollten diesen wunderbaren Bewerb nutzen um Bestzeiten zu knacken bzw. die Laufform zu überprüfen.

Elisabeth Horvath war am Viertelmarathon sehr stark unterwegs und konnte so ihre Altersklasse souverän mit fast 3 Minuten Vorsprung gewinnen.

Über die volle Marathondistanz war Harald Schrenk, wie gewohnt als Pacemaker für die 2:59:59, unterwegs. Das wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben wie man so eine Zeit gemütlich und pünktlich wie eine Atomuhr laufen kann… Christian Prömer gab sein Debut über die volle Distanz, und obwohl er 20 Sekunden über den angestrebten 3:30 war kann er doch recht zufrieden sein!

Beim Halbmarathon ist wohl nur Jürgen Reisinger und Thomas Bergmaier der Lauf aufgegangen. Hannes Reisinger war durch eine Krankheit in der Vorwoche geschwächt und konnte so sein angestrebtes Ziel nicht ganz umsetzen. Roland Höller – auf Kurs Richtung 1:20 – musste aufgrund von Krämpfen nach etwas mehr als der Hälfte aufgeben. Ihn haben die hohen Temperaturen überrascht. Auch Harald Gumpenberger hatte muskuläre Probleme und konnte nur unter starken Schmerzen finishen. Gemeinsam ins Rennen gingen Rene Kattner, Martin Hoffmann und Jürgen Koch – alle drei mit dem Ziel unter 1:30 zu bleiben, und alle drei mit dem Bewusstsein, dass das wohl nur mit viel Glück und Heimweh gehen wird. Zumindest bis zur Hälfte waren sie auf Kurs, mussten sich dann aber bei km 14 aufteilen und kamen alle knapp über 1:30 ins Ziel. 

Weiterlesen: Linzmarathon 2013

Eferdinger Osterlauf 2013

 

Die Wettkämpfe kommen näher und näher, die Zeit vergeht wie im Flug, und die Laufform ist ?!?

Um die Laufform einem kleinen Test zu unterziehen, traten ein paar WET`ler  am Ostermontag in Eferding zu einem 8 Km Kräfte messen mit der Uhr an. Die Erwartungen waren nicht allzu groß da die meisten den Osterlauf aus einer vollen Trainings (-lager)woche mitnahmen und für "Erholung" keine Zeit blieb.

Da ja, in sogenannten "Fachkreisen" (Roli, Jürgen R., Hannes Reis., und Matthias D.-ein paar kannten ihn Mal vom Schwimmen) von einer Laufgruppe 1 / Laufgruppe 2 gesprochen wird, mussten Roli und Hannes Reis. ihren verbleib in Laufgruppe 1 rechtfertigen und hatten somit sehr viel auf dem "Spiel stehen", es ging für die beiden quasi um alles :).

Die fehlende Erholung, wurde durch Kampfgeist und "Quäl dich du ..." kompensiert und so wurden von allen Teilnehmenden WET´lern und rinnen richtig gute Laufsplits raus gedroschen. 

Ein großer Dank gilt natürlich auch an die eigens angereisten Fans: Lisbeth Sperl (inkl. Erik), Kochi, Rene und Kathrin die uns alle zu höchst Leistungen anfeuerten.!!!

Ich wünsche allen hiermit eine Verletzungsfreie Saison 2013 und mögen auch eure Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen.

und natürlich immer volle ATTACKE!!!!

 

Florianer Frühlingslauf 2013

2013 ist eröffnet! Mit dem Florianer Frühlingslauf (9,2km) wurde die neue Saison eingeläutet und es war der heiß ersehnte Bewerb, damit man endlich mal weiß, wo man beim Laufen steht! Für alle vom WET war es eigentlich nur ein Zwischentest für den Linzer Halbmarathon.

Den Wettergott hatten wir zum Glück auch auf unserer Seite und er bescherte uns bei erträglichen Lauftemperaturen (ca.5°) auch noch strahlenden Sonnenschein. Mit WET-Outfit, Sonnenbrille und perfekt gebunden BUFF`s begaben wir uns an den Start. Nach dem ersten - wieder mal zu schnellen - Kilometer pendelten sich die meisten in ihrem möglichen Tempo ein. Die wellige Strecke und der Wind machten uns dennoch zu schaffen.

So kamen Harry - in der Früh noch schnell angemeldet und trotz Trainingsrückstand,  Jürgen Koch „schreib du, ich bin nicht zufrieden mit meiner Leistung“, Rene, dank Garmin, beide Runden nahezu konstant, Hannes, der auf ein Duell mit Papa Martin H. hoffte, und Roli, der Anfänger, der sich auf halber Strecke die Schuhbänder binden musste, mehr oder weniger zufrieden doch über die Ziellinie.

Ergebnisse:






 

 

Die ersten Gedanken im neuen Jahr:

  • Wann schaffen wir es endlich beim ersten km sich nicht vom Feld mitreißen zu lassen und hier eine unmögliche km-zeit zu erzielen?
  • Die Nichte von Jürgen K. die einzige vom WET mit Platz 2 es erneut aufs Stockerl schaffte und dann so sauer war, weil sie noch weiter laufen wollte, dass sie uns ihren Pokal schenken wollte, weil sie vom vorigen Jahr e schon einen hat.
  • Dass es neugeborenen Kindern egal ist, ob Daddy morgen einen Lauf hat oder nicht, und die Nacht zum Tag macht.
  • Laufcomputer sollten prinzipiell vor Verwendung aufgeladen sein und auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden.
  • Und nicht zu vergessen, überprüfen ob die Schuhbänder auch bestimmt nicht aufgehen!


Roli

26. Kürnberglauf – Leonding

 

Eigentlich wollte ich ja heuer wieder mal den Untermühler Halbmarathon laufen – oder besser gesagt im Windschatten von Hannes Reisinger als Laktatwolke verdampfen. Leider hat mir da aber eine stärkere Verkühlung einen Strich durch die Rechnung gemacht. So entschloss ich mich, angestachelt von Hans-Jürgen Schoder einem alten Schwimmkumpanen, den Kürnberglauf auszuprobieren – gleichzeitig Leondinger Stadtmeisterschaft im Laufen.

300 Höhenmeter auf 11,6km hört sich ja nicht schlimm an – dementsprechend bin ich mit dem Kürnberglauf-erfahrenen Koni Neumann in der Vorwoche zur Streckenbesichtigung aufgebrochen, und das war gut so. Die Strecke präsentierte sich als tückisch, mit viel Gatsch, steilen bergauf (tw. über 2km lang) und bergab Stellen. Bei Regen oder Schnee – was es in den 26 Jahren Kürnberglauf alles schon mal gab – ist das definitiv nicht ungefährlich.

Am Bewerbstag hatten wir aber traumhaft schönes Wetter und so war auch die Stimmung unter den 150 Läufern recht gut. Vorsichtig habe ich die ersten halbwegs flachen Kilometer mit knapp über 4 min/km abgespult um mich nicht gleich zu verheizen. Folglich konnte ich in den Bergaufstücken immer einige einsammeln – und das trotz Jahreshöchstgewicht  aufgrund von Weihnachts- und Schwangerschaftsspeck J Leider verlor ich bergab dann meistens wieder den mühsam erarbeiteten Vorsprung – also doch noch zu wenig Gewicht? Oder war es doch meine mangelnde Technik und das Schuhwerk.

Schlussendlich kam ich mit einer Zeit von 52:39 min ins Ziel (Schnitt 4:32 min/km) – und durfte mich bei der Leondinger Stadtmeisterschaft auch noch aufs untere Stockerl stellen – Platz 3. Zusätzlich wurde ich mit einem ordentlichen Muskelkater belohnt – das kommt davon wenn man sonst nur am Damm trainiert.

Alles in Allem war es ein sehr lustiges Erlebnis und sicher nicht mein letzter Berglauf – beim nächsten Mal dann mit gezieltem Training und hoffentlich mit mehreren Startern vom Wanggo Endurance Team.

Halbmarathon Untermühl

NATIONALFEIERTAG der 26. Oktober 2012

Noch schnell Fesch machen fürs ZieleinlauffotoDa mir Jürgen K. vom Halbmarathon Untermühl in letzter Zeit so "vorgeschwärmt" hat, dachte ich mir machst halt Mal mit. Vielleicht geht sich ja eine neue HM Bestzeit aus, denn der Kurs soll recht flach und schnell sein. Seit meinem Badeurlaub im September kam ich aber irgendwie nich in gang und tat mir beim laufen etwas "schwerer" also sonst und so musste ich mir eingestehen, das das mit meiner HM Bestzeit sicher nix wird und eine Zeit unter 1:30 echt "Cool" wären...

Da Jürgen K. und Gumpi nicht Fit waren, dachte mir ohne Wanggo Battle wirds sicher nix  mit 1:30, läufst halt gemütlich mit. Also ohne Pulsuhr einfach gemütlich und genießen.

Der Startschuss viel und das Moto lautete: ATTACKE !!!!!!!

"so eine Sch....ist das Anstrengend" Ich vollidiot du alter Bolzer dachte ich mir, ja ja du und gemütlich laufen bei KM 2,5.

In einer für mich viel zu schnellen Laufgruppe mit lauter Garmin PIEPSERN bähh, wollte ich sehen wie weit ich mit der Gruppe mit komme, und nach 10Km wurde mir ein Schnitt mit 4:00 gesagt, also für mich viel zu schnell im Training waren 4:15 Elendig anstrengend!  Ich konnte also drauf warten wanns mich "zreisst" und bei KM 15 war es dann soweit, ich musste die Gruppe ziehen lassen. Es kamen leichte Zweifel auf ob ich vielleicht am Dienstag doch nicht den 24Km Geländelauf (Pferdeeisenbahn bis Gallneukirchen und zurück) machen hätte sollen und und und ausreden suchen eben.

Letzendlich wurden es 1:26:.. und mein 4 Halbmarathon 2012. Davon 2 unter 1:27:00. Ich bin mehr als zufrieden mit mir.

 

See you

Hannes

 

2. Sparkasse City-Night-Run

Am Donnerstag, dem 27.9., fand zum zweiten Mal, der Linzer Sparkasse City-Night-Run statt. Obwohl das WET Unterstützung von Freunden und Bekannten bekam, wurde es leider trotzdem nichts aus unserem Plan, zumindest 3 Staffeln stellen zu können. Krankheit und Verletzungsteufel hinderten uns daran und so waren wir nur zu 8 am start.

Nichtsdestotrotz durfte einer am Stockerl stehen: Noah, Sohn unserer Physio-„hexe“ Anja ;-), konnte auf den zweiten (!!) Platz in seiner Altersklasse laufen. Alle anderen waren mit ihren Leistungen, wie man in der Ergebnisliste sieht, sehr zufrieden und werden mit ziemlicher Sicherheit auch nächstes Jahr wieder am Start sein. Die schnellste Staffel (Rene, Kochi, Roli) wurde ausgezeichneter 6ter, trotzdem heuer noch mit Respektabstand nach vorne… Großer Dank an unsere „Aushelfer“ für das WET zu starten und an Thomas B. aka Albert Einstein für den Versuch Photos zu knipsen. Leider hatte er aufgrund der Dunkelheit, Platz und „Laufgeschwindigkeit“ (!) wenig Chance uns ins richtige Licht zu rücken…

Wir werden es Dir auch nächstes Jahr nicht einfacher machen!

IRONMAN 70.3 Zell am See / Kaprun

Am 26. August 2012 fand nicht nur für den Ort Zell am See, sondern auch für Roland H. und Martin H. der erste Ironman 70.3 statt. Auch die WET’ler Jürgen K., Martin L. und Neo-Mitglied Hannes R. (alle samt Ironman-Finisher) waren für diesen Event topmotiviert und wollten eine ordentliche Leistung für sich und das Wanggo Endurance Team abrufen. Und eines kann ich jetzt schon verraten, es ist allen mit Bravur gelungen. An diesem Punkt möchte ich mich auch gleich bei unseren Trainern Gerald Horvath und Dominik Dür für die hervorragende Unterstützung bedanken.
Der Event, der an schöner Kulisse kaum zu überbieten war, war mit 1800 Teilnehmern aus 50 Nationen besetzt und somit im Vorfeld schon restlos ausverkauft. Einziger Wermutstropfen: das Wetter. Schon die Tage zuvor konnten sämtliche Wetter-Anbieter im Internet Rekord-Zuwächse bei den Zugriffen verbuchen, denn alle waren auf der Suche nach den perfekten Wetter-Bedingungen.

Um 10 Uhr gingen alle WET-Athleten gemeinsam mit 794 anderen Triathleten (darunter auch die Profis) in der ersten Welle in den 20 Grad warmen Zeller See. Und das kann man durchaus so sagen, denn die Lufttemperatur betrug zu diesem Zeitpunkt leider nur 14 Grad – und es sollte noch schlimmer kommen…

Die 1,9 km Schwimmen absolvierte jeder WET-Athlet mit Bravur, allerdings glichen die ersten 400 m eher einem horizontalen Boxkampf.  Danach zog sich das Feld aber ganz gut auseinander und jeder fand Platz, um seine Schwimmleistung zu bringen.
Roland H. verließ als Erster das Wasser, dicht gefolgt von Jürgen K., Martin H. knapp dahinter, Martin L. und Hannes R.

Anschließend ging es auf die 90 km lange Radstrecke, welche sich, wie man an den Zeiten erkennen kann, als durchaus schnell erwies. Allerdings meinte es der Wettergott mit den 1800 Teilnehmern nicht gut und schickte auf den zweiten 45 km Grüße in Form von Stark-Regen (50 – 100 l/m²) in den Pinzgau. Die Folge waren schwere Stürze, schlechte Sicht und Kälte, welche den Triathleten schwer zu schaffen machten. Somit schraubten die sicherheitsbewussten WET’ler das Tempo etwas nach unten, was der sensationellen Endzeit am Rad aber nicht wirklich schadete. Roland H. verließ als Erster von uns seinen durchnässten Fahrradsattel und machte sich allein auf weiter Flur auf die 21 km lange Laufstrecke entlang des Zeller Sees. Nun sollte seinem internen Sieg nichts mehr im Wege stehen, denn das Laufen ist bekanntlich seine stärkste Disziplin und er hatte es an diesem Tag unwahrscheinlich eilig ;-). Als Zweiter kam Martin L. in die Wechselzone, gefolgt von Martin H., Jürgen K. und Hannes R. 
Roland H. lief sein Rennen und bewältigte die 21 km in einer Spitzenzeit von 1:32:04, was ihm den 228. Gesamtrang (!!!) einbrachte. Leider reichte es für ihn nicht für die ersten 100, denn dann hätte er sich um die Finanzierung seines neuen Triathlonrades keine Sorgen mehr machen müssen ;-)

Martin H. konnte nach ca. 5 km Martin L. abfangen und kämpfte sich auf den zweiten Rang in der internen WET-Wertung vor. Auch der starke Läufer Jürgen K. und Hannes R. konnten Martin L. noch einholen, was letzten Endes zu folgendem Ergebnis führte (Bestzeiten grün):

 

 

 

 

 


Alles in allem war es trotz der extrem schwierigen Wetterverhältnisse ein gelungener und empfehlenswerter Wettkampf, auf den alle Wanggo Endurance Team Athleten sehr stolz sein dürfen... und stolz sind wir auch auf die mitgereisten Anhänger (Lisbeth, Kathrin, Max, Betty und Judith), die dem Wetter trotzten und uns eifrig anfeuerten.
Übrigens: auch 2013 findet der Ironman 70.3 in Zell am See (1. September) wieder statt und Jürgen K. und Martin H. sind schon wieder fix angemeldet ;-)

 

Bilder gibts in unserer Galerie und hier noch das onboard Video von Martin L.:

Ausee Triathlon

Am 15.August, Maria Himmelfahrt, stand wie jedes Jahr der Sprinttriathlon am Ausee in Blindenmarkt (NÖ) am Programm. Wie jedes Jahr war es auch heuer wieder ein sehr stark besetztes Teilnehmerfeld. Da 10 Tage später die letzten größeren Bewerbe (olympisch und Halbironman) dieser Saison stattfinden werden, ein optimaler Bewerb um nochmals „durchzuputzen“, © G.Horvath.

 

Bei unseren Damen, die zwar erst in der dritten Welle starteten, aber wiedermal dafür sorgten, dass unsere Farben auf dem Podest standen. Elisabeth Horvath bewies, trotz „müde Beine, wenig trainiert, fühl mi net gut…“ blablaba ;-) , wieder einmal ihre Klasse und holte sich in ihrer „oldies-but-goldies-klasse“  den 3.Platz!! Christa H. belegte in ihrer stark besetzten Klasse (W-EK1) den 10.Platz.

 

Bei den Jungs, die gerade noch alle geschlossen in der 1.Welle (young-guns) antreten konnten, startete auch unser neues WET-Mitglied Raab Hannes. Für ihn war es wie für die anderen nur ein letzter Test für kommendes Wochenende. Er war, wie auch Harry, natürlich mit der Radstrecke etwas auf Kriegsfuss. Es geht hier relativ bald nach der Wechselzone nach GumpenBERG ;-) und dann noch weiter hinauf. Und das ganze in 2 Runden. Da haben es die kleinen Leichtgewichte oder Beisser ala Rene etwas einfacher. Aber auch das haben dann alle irgendwie überstanden und somit standen noch 3 Laufrunden à 1.7km rund um die auseen an. Da wir einige Supporter (Kochi, lisbeth, Harry`s mum, Gerry, Valerie,...) an der Strecke hatten, war es trotz zunehmender Temperaturen ein erträgliches laufen!

Somit konnte ich, aufgrund meines positiven ausreissers beim laufen, dann doch die anderen klarer als erwartet distanzieren. Es waren aber alle im großen und ganzen zufrieden und begeistert über das toll organisierte Event des TriaTeamWest.